Honig bei Sinusitis

Bei Focus Online las ich die Meldung “Nebenhöhlenentzündung – Honig schlägt Antibiotika“. Meine Freundin leidet an chronischer Sinusitis, hat schon eine Menge probiert, wurde auch schon an den Nebenhöhlen operiert, leider alles ohne nachhaltigen Erfolg.

Leider gibt der Artikel keine Hinweise, wie der Honig in der Praxis angewendet werden kann. Die Experten sehen eine mögliche Anwendng in Form von Salben. Honig einfach in die Nase schmieren, stelle ich mir aber schwierig vor ;-). Aufgelöst in  Wasser als Nasenspülung dürfte aber möglich sein.

Ich habe deshalb Manuka-Honig bestellt und meine Freundin wird diese alternative Thearpie mal testen.  Über das Resultat werde ich berichten, wer ebenfalls mit Honig bei Sinusitis experimentiert, möge seine Erfahrungen bitte ebenfalls mitteilen.

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Der Beitrag wurde am Freitag, den 26. September 2008 um 13:51 Uhr veröffentlicht und wurde unter Therapien abgelegt. du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.

30 Reaktionen zu “Honig bei Sinusitis”

  1. Anke

    Hallo,
    ich leider ebenfalls unter chronischer Sinusitis und habe gerade den besagten Artikel gelesen. Ich frage mich ebenfalls, wie die Anwendung des Honigs erfolgen soll. Wenn deine Freundin da neue Erkenntnisse hat, wäre ich für jeden Tipp dankbar.
    D(Anke)

  2. Janin

    Hallo,
    habe mir gerade eine schöne Erkältung eingefangen und bei mir bleibt es nicht dabei sondern entwickelt sich immer zu einer schmerzhaften Sinusitis. Habe die chronische Form schon hinter mir. Hatte zu dem Zeitpunkt allerdings auch wirklich die ‘Nase voll’ von meiner Lebenssituation und habe dann einiges verändert. Durch Radfahren, Sport an frischer Luft und Nasenöl für den Winter, etc.konnte das dann ausheilen. Vielleicht auch mal die Gesamtsituation anschauen?
    Aber zurück zum Honig: Gestern riet mir eine Kollegin Honig in die Nase zu schmieren. Soll helfen! Nach einem Dampfbad habe ich dann guten Imker-Honig (nicht die Flotte Biene ;)!) mit einem Q-Tip in die Nase geschoben (es ist ekelhaft!). Habe mich dann hingelegt und das ganze wirken lassen solange ich konnte. Heute geht es mit sehr viel besser und mein Kopf ist nicht mehr in Watte gepackt, keine Kopfschmerzen und ich kriege Luft ohne Hilfe von Nasentropfen…. Kann ich nur empfehlen, ist aber gewöhnungsbedürftig 🙂
    Morgens und abends eine Ladung Honig in die Nase – wird durch die Körpertemperatur flüssig und verteilt sich von selbst. Billiger und besser geht es nicht 😉
    Gute Besserung! Janin

  3. jonny

    GEIL !!!! endlich mal eine “lösung” für das nasenproblem…..drehe jeden abend durch deswegen, ey ich glaube ich schmiere mir jetzt honig in die nase wie janin 😀

    danke

  4. Chris

    Hey. Hab auch schon Erfahrungen mit der Krankheit gemacht. Jetzt ziehts sich gerade wieder seit 3 Wochen hin. Will’s natürlich immer ohne Antibotika versuchen. Dann werd ich mir jetzt wohl auch mal eine Nase honig genehmigen 😉 Schaden kann’s ja nicht.
    Wie siehts denn bei deiner Freundin aus? Schon eine Besserung eingetreten?
    gruß Chris

  5. suse

    hi,

    ich bin die besagte freundin vom blogger matthias.
    mein sinusitisproblem muß wohl operativ gelöst werden. ich habe mich vor zwei jahren operieren lassen (polypen entfernen lassen), war eine knappe woche im krankenhaus. leider waren nach nur 3 wochen polypen neu gebildet und verengten so wieder meine nebenhöhlen.ich muß es wohl noch mal wagen und eine zweite op über mich ergehen lassen, da die polypen die durchlüftung der nebenhöhlen verhindern.
    durch ständiges “nasespülen mit sole” (manchmal stündlich), kollodiales silberwasser (mit der pipette), benutzung des nasencornetts, eukalyptuskapseln (die vom DM nicht die teuren aus der apotheke) regelmäßiger inhalataion, antibiotika und cortison – habe ich versucht die ständig entzündeten nebenhöhlen zu behandeln. neuedings nun auch mit manukahonig aus neuseeland.
    langanhaltend hat noch nichts geholfen, aber alles zusammen bringt schon etwas. ich möchte zumindest die antibiotika ersetzen, das ist doch schon mal was!
    ich benutze den manuka-honig (aus neuseeland, und nur dort kommt er her. ist eine teebaumart)genauso wie janin. ist gewöhnungsbedürftig. manuka betäubt auch etwas. ist also auch eine prima alternative zu halstabletten die den rachen etwas betäuben, und – natürlich! nix chemie!
    es gab kürzlich einen bericht in der sendung “NDR-Visite” zum thema manuka. er soll selbst im falle eine antibiotikaresistenz helfen. ich habe letzte woche den honig mal ausgesetzt und eine deutliche verschlechterung festgestellt.
    ich bleibe jedenfalls dabei.

  6. Chris

    Hallo.
    Danke für die Honigrückmeldung ;). Ich muss sagen das der Honig bei mir nichts geholfen hat. Hatte aber auch nicht den Manuka honig, sondern einfach einfach einen guten Imkerhonig. Nach mehrfachen arztbesuchen (auch HNO), wurde mir dann doch wieder antibiotika eingeredet. Zuerst eine Woche-keine besserung, dann noch eine Woche- keine Besserung!! Bin dann auch gar nicht mehr zu dem Arzt gegangen. Hab dann was interessantes ebenfalls von einem HNO Arzt gelesen! (google einfach unter “dr.friese sinusitis”). Bin dann auch zum einem Homäopathischen Arzt und muss sagen so schnell und gut hatte ich die sinusitis noch nie im Griff! Also ist auf jeden fall ein Versuch wert! Auch zu den Polypen wird bei dem oben genannten Artikel etwas geschrieben. Gute besserung allen und Frohe Weihnachten 😉

  7. Pam

    hallo ihr leidensgenossen,
    habe seit 6 jahren chronische sinusitis.
    momentan habe ich wieder akuten schub mit richtig sekret, kopfschmerzen, heiserkeit und und und.
    habe mich in der letzten zeit intensivst mit sinusitis sowie Nebenhöhlen-OP beschäftigt, zu der mir derzeit auch geraten wird.
    Zusammenfassend kann ich sagen: es ist viel arbeit, aber mit gelomyrtol forte, sinupret forte, bromelain sowie regelmässiger druckspülung der nase mit emser salz lösung gehts weg. im akuten fall befreie ich meine nase vor der spülung mit nasenspray, damit das zeug auch rauskann, inhaliere dann mit kamillosan und dann spüle ich…
    habe es so geschafft, dass ich vom nasenspray letztendlich schon weg war.
    versuche jetzt gerade mit cortison nasenspray den rest zu killen, damit ich nicht operiert werden muss. cortison schwillt die schleimhaut ab.
    sofern man das nur in die nase sprüht und nicht als tablette nimmt, hat es wohl nicht diese gefürchteten nebenwirkungen. es wird nicht in den körper aufgenommen.
    antibiotika helfen null, außer es ist per sekret abstrich nachgewiesen, dass es sich um Bakterien als Verursacher handelt. Man zerstört nur die “guten Bakterien”, die Immunabwehr wird total zerstört. (man ist anfälliger für andere Infekte nach Antibiose)
    Die meisten Sinusitis Fälle sind aber durch Viren verursacht (verschleppter Schnupfen..)
    Antibiotikum hilft aber nicht gegen Viren! Man erzeugt also nur Resistente. Wenn Antibiotikum, dann Clindamycin, da es wohl das einzige Mittel ist, welches so “gewebegängig” ist, dass es überhaupt in den Nebehöhlen und im Kieferbereich ankommt.
    Werde das mit dem Honig auch mal probieren.
    Mein letzter Ausweg vor OP wird dann vermutlich noch ne Spüung der Nase im Sinne einer Eigenurintherapie sein 😉
    Gott, bin ich verzweifelt ;-)))
    Gesundes 2009 wünsch ich allen

  8. suse

    Zur Anwendung von Honig bei Sinusitis habe ich inzwischen neue Tipps erhalten. Mein Freund hat mit einer Krankenschwester telefoniert, welche sich intensiv mit den Anwendungsmöglichkeiten von Manuka-Honig beschäftigt hat. Ihrer Aussage nach bringt es wenig, den Honig mit einem Wattestäbchen in die Nase zu plazieren. Auch eine normale Nasenspülung mit Honiglösung bringt wenig, da der Honig auch damit nicht in die Nebenhöhlen gelangt. Sie riet zu folgendem Procedere: Ca. 200ml Wasser abkochen, in ein Glas füllen und abkühlen lassen, ca. 1 TL Manukahonig darin auflösen, zu Beginn eher weniger Honig nehmen und die schwächeren Manukahonige (MGO100/UMF10) nehmen. Dann die Nase ins Glas und die Lösung richtig hochziehen, am besten den Kopf anschließend noch drehen, um die Lösung in den Nebenhöhlen zu verteilen. Rauslaufen lassen und mehrmals wiederholen. Danach auf keinen Fall noch in die Kälte gehen, also am besten Abends durchführen .

    Ich hab es probiert, ich fand es aber zu schmerzhaft und unangenehm, ich hab es nicht geschafft. Jetzt habe ich mir Sprühflaschen für Nasenspray zum Selbstbefüllen besorgt, diese mit der Honiglösung gefüllt, und sprühe die Lösung regelmäßig in die Nase und ziehe dann hoch. Vielleicht hilft es auch.

    Ich wollte Euch aber die andere Methode nicht vorenthalten. Natürlich kann ich keine Verantwortung übernehmen und möchte als Laie auch keine medizinischen Ratschläge geben, also Anwendung auf eigene Verantwortung.

  9. kanne

    würde mich interessieren, ob es neue erfahrungen mit honig gibt.
    was ich noch gerade gelesen habe ist, dass der honig beim auflösen nicht über 40 grad erhitzt werden soll, da sonst wirksame enzyme zerstört werden. quelle: http://www.gesundheits-weblog.de/offsite.php/http%253A%252F%252Fwww.aerztezeitung.de%252Fmedizin%252Fkrankheiten%252Finfektionskrankheiten%252Ferkaeltungskrankheiten%252F%253Fsid%253D514406&src=http%253A%252F%252Fwww.gesundheits-weblog.de%252F50226711%252Frhinosinusitis_entzandung_der_nase_und_nebenhahlen_honig_hilft_beweisbar.php

  10. kanne

    noch etwas würde mich interessieren.
    kann man nicht den honig zu der solelösung für die nasendusche hinzugeben, und so mit salz und honig die nasendusche machen, oder verklebt da etwas, oder gibt es sonst ein grund der dagegen spricht ?
    vorteil wäre auch, dass wie im artikel von suse beschrieben, es nicht so schmerzhaft wäre wenn kein reines wasser, sondern ein mit salz versetztes wasser verwendet werden würde.
    soweit meine überlegungen ich wäre froh, wenn mir jemand seine meinung dazu mitteilen würde.

  11. admin

    Hallo kanne,

    der Hautpwirkstoff des Manuka-Honigs ist temperaturresistent, d.h. Du könntest den Honig auch über 40 Grad erhitzen. Da aber andere Wirkstoffe (z.B. Enzyme) zerstört würden würde ich auch Manuka-Honig nicht erhitzen.

    Zu Deinem Link. Der Manuka-Honig eignet sich auch zur äußerlichen Wundbehandlung, dass man hierfür den Medihoney (den mit Gammastrahlung sterilisierten Honig) nehmen soll ist meines Erachtens nur PR des Herstellers, um den extrem hohen Preis des Medizinproduktes zu rechtfertigen. Eine medizinische Anwendung von Manuka-Honig muss generell jeder auf eigene Verantwortung vornehmen, die Erfahrungen sind aber gut.

    Zur Nasendusche: Es spricht nichts dagegen, den Honig in einer isotonischen Salzlösung aufzulösen, es ist aber immer noch unangenehm.

  12. Sabine

    hallo leute nimmt mal sinu-selekt,das zeug wirkt ware wunder,hat mir vor jahren eine freundin empfohlen,seitdem habe ich keine probleme mehr.

  13. Jemand

    An alle, die sich hier den Kopf über Anwendungsarten zerbrechen: Die im Focus erwähnte Studie war in vitro.
    Darüber, was man damit in vivo anfangen kann, zerbrechen sich die Forscher selbst noch den Kopf.
    Jedenfalls klingt für mich alles, was einfach nur Honig in die Atemwege transportiert eher sinnlos, teilweise sogar kontraproduktiv.

    Quelle meiner in-vitro AUssage: http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2008/09/24/AR2008092400901.html

  14. Jens

    hallo leute

    hab jetzt auch seit über 2 jahren chronische sinusitis… und zwar richtig übel…

    versuchs so kurz wie möglich zu machen.

    hat alles ganz normal angefangen mit ner nebenhöhlenentzündung… aber habs einfach nicht mehr wegbekommen!

    wurde auch immer schlimmer des ganze… hab antibiotika bekommen und viele nasensprays, täglich inhaliert und nasenspülung bis zum abwinken…
    wurde dann operiert weil ich schlecht luft bekam und einen übelsten druck auf dem kopf hatte und jeden tag kopfschmerzen und eitriges zeugs rauskam…
    nach der op wurde es aber auch nicht besser trotzdem immer entzündet und verstopft und schmerzen. lag auch nur noch im bett rum und konnt nicht viel machen.
    hat sich alles ewig gezogen bis ich dann nochmal operiert wurden bin! die ganze zeit halt immer antibiotika und cortison.
    Nach der zweiten op gings mir dann auch nicht wirklich besser und ja hab halt dann 3 monate lang am stück Clindamycin u Ciprofloxacin nehmen müssen… die folge daraus ich hab jetzt resistente bakterienstämme in den nasenneben u stirnhöhlen!

    so und da bin ich jetzt weiß nichtmehr was ich machen soll und hab jeden tag kopfschmerzen…

    deswegen gut aufpassen wegen antbiotika nehmen und OP auch nur wenns nich anders geht weil des echt übel ist =/

    genug von mir ihr wisst ja wie scheiße sowas ist^^

    hab von diesem honig erfahren und wills jetzt mal versuchen mir den honig in die nase zu schmiern. vllt hilfts ja =) kann ja nicht schlechter werden^^

    naja falls ihr was neues wisst wegen dem honig oder was anderem bitte schreiben!!!

    grüße an alle die sich mit ihrer scheiß sinusitus rumschlagen müssen!

    Jens

  15. Chris

    Hallo. Wollte nochmal eine Rückmeldung zum Manuka Honig geben. Da der ja ziemlich teuer ist und man bei Sinusitis sonst schon genug für irgendwelches Zeug ausgibt.

    Konnte durch den Manuka Honig absolut keine Besserung erreichen. Also nach 500g (MGO100/10UMF). Nasenspühlungen mit abgekochtem Wasser, dann honig. Lauwarmes Hoinigwasser in die Nase usw. hat das ganze eigentlich immer nur verschlechtert!
    Bin mittlerweile draufgekommen, dass bei mir ganz kaltes Wasser (Salzspühlungen) am besten helfen!

    Aber da reagiert wahrscheinlich auch jeder anders darauf.

    Gute Besserung an alle!

    Gruß Chris

  16. Anna

    Hallo!
    ich habe auch seit 3 Jahren NNH(chronisch) Probleme und habe alles mögliches versucht…zur Zeit habe ich Anweisung in die Klinik, zu Hause liegen für die NaseNH Op.aber ich habe riesen Angst davor und will noch was Pflanzliches nehmen oder Heilpraktiker besuchen!?Weisst jemand ein guten Mittel das echt Hilft und befreit die Nase…ich bin am Ende 🙁

    Ich Grusse alle mitleidende….
    Anna

  17. Cella

    Hallo Anna und hallo alle anderen Leidenden,
    ich kann die Panik vor der OP gut nachvollziehen. Mir steht sie auch bevor. Der Scheiss legt einem das komplette Leben lahm. Alle genießen den Frühling, gehen ins Straßencafe, Kino, etc. Und unsereins versucht nur jeden Tag ohne allzu große Schmerzen rum zu kriegen. Hab die NNH und Stirnhöhle voll. Seit einem halben Jahr. Hab Heilpraktikerin versucht, ohne nennenswerten Erfolg. Aber vielleicht hilft es dir ja. Ich bekam zum einen Eigenblut in Tropfenform, zum anderen Kalium-Bichromicum. Was auch helfen soll ist Pulsatilla. Außerdem soll es eine schmerzfreie neue HNO-OP methode geben. Kann man googeln. Es ist schwer in solchen Zeiten Land zu sehen. Ich wünsche dirm mir und allen anderen, dass wir es trotzdem schaffen. Das Leben kann und darf einfach nicht nur noch aus Nase bestehen!!
    Alles Gute, Cella

  18. janina

    hallo, liebe nasengenossen und -genossinen!
    ich habe auch seit einiger zeit wieder mit den nebenhöhleninfekten zu tun. heute habe ich mir makuna besorgt und mit einem q- tipp in die nase geschmiert. ich hatte schon das gefühl, gleich etwas besser luft zu bekommen und werde es nun öfter probieren. was mir in der vergangenheit ebenfalls geholfen hatte, waren zum einen grippe- impfungen- denn bei nebenhöhlenentzündungen sind bekanntlich öfter keine bakterien, sondern viren beteiligt- und jeden tag 3000 mg vitamin c. denn sicher hat das ganze auch mit einer abwehrschwäche zu tun. ein bis drei tage fasten ( nur frucht- zund gemüsesäte, tee und wasser ) hat mir auch schon geholfen, denn das reduziert nachweislich entzündungen im körper. im moment halte ich das aber nicht durch. nach einer antibiotika- behandlung wegen paradontitis habe ich auch wieder mit einer infekt- anfälligkeit zu tun. das hatte ich auch schon vor jahren einmal. damals hat es mir geholfen, diese konsequent wegzulassen und das oben beschriebene durchzuziehen. das kann und soll aber keine patientlösung sein. wenn man sehr geschächt ist, ist fasten sicher nicht gut und in manchen fällen ist antibiotika sicher sinnvoll.

  19. Anna

    Habe mir eben auch einfach normalen Honig mit Ohrenstäbchen so tief es geht in die Nase geschmiert. Die Nase lief vorher wie verrückt und ist vom putzen schon ganz rot. Muss sagen – es wird besser. Nun ziehe ich auch nebenbei hoch, statt zu putzen, damit der Honig auch richtig in den Kopf kommt.

  20. Clara

    Muss es Manuka Honig sein? Habe es mit normalem Honig (aufgelöst in Wasser) versucht und kann zumindest sagen, dass es bei mir wesentlich mehr hilft als Nasensprays (die sollte man ja eigentlich auch nur ein paar Tage lang nehmen). Ich versuche, Antibiotika zu meiden…

  21. Julia

    Hallo,

    habe zurzeit auch eine NNH-Entzündung, und das schon seit 2 Wochen. Habe 2 verschiedene Antibiotika genommen, Nasenspray, Cinnabsin Tabletten (homöopathisch)usw.Meine Mutter hat mir geraten honig in die nase fließen zu lassen. Alleine der Gedanke daran tat mir weh, aber ich wollte nichts unversucht lassen, denn es ging gar nicht mehr. Man sollte eigentlich natürlichen Honig nehmen vom Imker oder so, hab ich natürlich nicht zu hause gehabt, nahm akazienhonig aus dem supermarkt, hab den in eine spritze (ohne nadel natürlich) gefüllt mir ein kissen in den nacken gelegt, so dass mein kopf etwas tiefer lag und mir den honig langsam in die nase gespritzt und dann mit einer rotlichtlampe die nebenhöhlen und stirnhöhlen gewärmt, jetzt muss ich sagen geht es mir besser, ist zwar noch nicht ganz weg, aber ich brauch zumindest kein ibuprofen mehr,morgen früh versuch ich es nochmal in der hoffnung das es komplett weggeht. hoffe euch damit geholfen zu haben.
    Julia

  22. Brigitte

    Hi Leidensgenossen,

    ich habe seit über 20 Jahren immer wieder Probleme mit chronischer Nebenhöhlenentzündung, auch jetzt gerade wieder.
    Voriges mal hat sich die Entzündung über mehrere Jahre gehalten. Ich wurde immer empfindlicher, was Zugluft betrifft: ein Hauch und die Entzündung ist wider ausgebrochen. Sinupret, Nasenspülung, Wärmelampe: nichts hat wirklich geholfen. Dann allerdings habe ich mich zu einer Nasen-OP entschlossen. Das war nicht so toll, weil die Nase viele Tage total zugeschwollen war, aber bei meinen Nebenhöhlenentzündungen habe ich das auch, also war es auch auszuhalten. Es hat dann viele Monate gedauert, bis sich der Zustand der Nase normalisiert hat. Danach hatte ich aber 5 Jahre echt Ruhe, bis nun wieder nach zwei heftigen Erkältungen nacheinander die Nebenhöhlenentzündung zurückgekommen ist. Antibiotika habe ich nun schon genommen, hatte aber keinen durchschlagenden Erfolg. Ich hoffe, das mein HNO, bei dem ich bald einen Termin habe, noch etwas anderes weiß als eine erneute OP.
    Aber alle, die sich bisher vor einer OP (bei mir wurde damals die Nebenhöhle ausgeräumt, Polypen entfernt und der Verbindungsgang erweitert) gescheut haben, sollten das doch noch mal mit einem guten HNO besprechen. Negative Aussagen zu OP, die in Foren wie diesem zu lesen sind, sind nicht unbedingt repäsentativ, denn diejenigen, denen geholfen werden konnte, haben keinen Bedarf mehr, sich solche Seiten anzuschauen.
    Die Meldung mit dem Honig habe ich auch gelesen. Da war aber in keinerweise die Rede davon, dass man sich Honig in die Nase schmieren soll. Meine Befürchtung wäre, dass alles dadurch noch mehr verstopft. Andererseits weiß ich auch, wie verzweifelt man sein kann, wenn die Nase nur noch dazu gut ist, das man sich Taschentuchtamponaden legen kann, damit es nicht permant so tropft.
    Ich haben die Nasen soo voll! Wenn der HNO eine weitere OP vorschlägt, werde ich auf jeden Fall ja sagen.
    Ich wünsche euch allen und mir gute Besserung.

  23. Dietmar

    Hallo liebe Leidensgenossen.

    Mag heute mal meine sehr positiven Erfahrungen bez Maunka Honig gegen Sinusitis schildern und einige Fragen beantworten.
    Hab seit ca 1 Jahr eine Sinusitis wobei extrem die Siebbeinzellen betroffen sind. Auswirkungen waren nicht nur Kopfweh und solche sachen sondern Tinitus, Schwindel und schlecchtes unscharfes Sehen. Nach suche im Internet bez gutwirksamen Hausmitteln bin ich auf den Manuka Honig gestoßen. Hatte anfangs auch jede Menge fragen, ich habe mit einigen Ärzten darüber gesprochen und kenne mich nun sehr gut bez der Wirksamkeit und auch Nebenwirkungen aus und die möchte ich hier weitergeben. Vorweg: Meine Erfahrungen sind extrem positiv, der HNO Arzt meinte nach der Honig Behandlung, dass es so gut wie noch nie aussehe in der Nase, ales frei, super. Alles ist deutlich besser geworden. Hoffe es hilft einigen, ermutigt euch und hoffe darauf hin werden mehr diesen Honig verwenden gegen Sinusitis. Eines noch vorweg, bitte das nur dann anwenden wenn ihr alle anderen Möglichkeiten (außer OP) schon erfolglos probiert habt. Also wenn auch Antibiotika nicht hilft bzw die Entzündung immer wiederkehrend ist. Ihr könnt das auch mit eurem HNO Arzt besprechen. Und ich übernehme keinerlei Verantwortung für irgendwas betreffend auf den Inhalt, ich spiegle hier nur meine Erfahrungen zu dem Thema wieder.

    1) Muss es Manuka Honig sein: Ich würde meinen, ja, denn normaler Honig kann leichter verunreinigt (also Bakterien enthalten) sein (vor allem wenn man ihn schon von diesem Glas aufs Brot geschmiert hatte) und Manuka Honig ist bis zu ca 40mal mehr antibakteriell wirkt als normaler Honig.

    2) Wie habe ich den Manuka Honig angewandt:
    Mit einem Wattestäbchen den reinen Manuka Honig in die Nase gemacht . Danach den Kopf zurücklegen und warten bis der Honig in die Nase rinnt. Sobald der Honig in die Nase kommt, wird er durch das Erwärmen flüssiger und kann reinrinnen. Ich hatte auch versucht in die Nasenspülung einen Teelöffel Honig reinzutun und das durchlaufen zu lassen, und da ist einfach zu wenig Honig drin und es läuft zu schnell beim Entzündungsherd vorbei. Also lieber den Honig ansich mit Wattestäbchen reinmachen. Spart auch beim Honigverbrauch.
    Lasst ihn 15 Minuten reinrinnen und dann schneuzt euch danach mal ausgiebig, damit das was am Honig zuviel ist wieder draußen ist. Die Nasenschleimhaut nimmt sofort wenn der Honig über sie fließt auf was sie verwerten kann, der Rest gehört raus, also nicht weig einwirken. Aja und bitte läst euch das Kapitel akute Nebenwirkungen durch, damit ihr euch nicht wundert;)

    3)Wie wirkt der Honig:
    Manuka Honig ist extrem antibakteriell, wird in kanadischen und deutschen Studien auch als natülriches Antibiotikum gegen Sinusitis gelobt.
    Schon seit langer Zeit wird Honig generell als Wundförderungsmittel eingesetzt in Krankenhäusern und Co.
    Im Fall einer Sinusitis wirkt der Honig ebenfalls antibakteriell, er tötet also wie ein normales Antibiotikum die Bakterien ab weswegen die eigentliche Sinusitis ausgelöst wird. Es ist also keine Symptombekämpfung sondern die eignetliche Entzündung wird bekämpft.

    4)Manuka Honig vs Antibiotikum
    Antibiotika werden häufig zur Behandlung von Sinusitis gegeben (bei mir auch, in meinem Fall half das bis zu einem gewissen Grad danach nicht mehr) Der Manuka Honig hat hier extreme Vorteile. Denn normales Antibiotika in Tablettenformen wird oral zusich genommen und gelangt über die Blutbahn zum Entzündungsherd. Hier gibt es einige Gründe warum das dann nicht wirken kann: Bakterien können einen sogenannten Biofilm bilden der sie immun gegen Antibiotika macht aus dem einfachen Grund dass dieser Biofilm nicht durchblutet wird und somit die Bakterien nix vom Antibiotika wirkstoff abbekommen, also wirkt es auch nicht. Des weiteren bilden sich bei häufiger Gabe von Antibiotika Resistenzen bei Bakterien, was heißt dass normale Antibiotika immer weniger gegen die Bakterien ausrichtne können weil die Bakterien langsam aber sicher lernen das Antibiotika auszutricksen.
    Der Honig ist hier klar im Vorteil. ER wird nicht über die Blutbahn zum Entzündungsherd geführt sondern gelangt direkt dort hin. Der Honig fließt über die Nasenschleimhaut bis zu den Bakterien, legt sich drüber und entfalltet seine antibakterielle Wirkung. Da hilft auch kein Biofil oder sonstige Tricks der Bakterien. Und Honig hat weiters den Vorteil dass auf diesen keine Resistenzen gebildet werden, man kann Honig also generell so oft anwenden wie man will, ohne dass die Bakterien diesen austricksen können. So das spricht schon mal alles für den Honig;)

    5) Nebenwirkungen langfristig.
    Manuka Honig hat prinzipiell keine langfristigen Nebenwirkungen (Leute mit bekannter Honigallergie sollten den natürlich nicht anwenden, das ist klar) Manuka Honig verklebt auch kaum die Gänge in der Nase, weil Honig sobald er Körpertemparatur annimt fasst so flüssig wie Wasser ist.

    6) Nebenwirkungen kurzfristig (akut)
    Allerdings gibt es aktue Nebenwirkungen, also solche die sofort beim reinmachen des Honigs in die Nase auftreten. Vorrausgeschickt will ich sagen, es sind keine die irgendwie schlimm wären und wenn man sich mit der Materie auskennt ist es sehr einleuchtend.
    Honig ist für den Körper ein Fremdprotein, und der Körper stößt generell Fremdproteine ab. Deswegen gibt der Körper sich große Mühe den Honig wieder loswerden zu können. Das macht er genauso wie er versucht Bakterien wieder loszuwerden die zb die Sinusitis auslösen.
    Sobald man den Honig in die Nase macht und ihn reinrinnen lässt wird vermutlich folgendes passiern: Man wird kurzfristig (bei mir bis zu 2 stunden oder so) verstärkte Symptome eines Schnupfens haben, (Da glauben dann viele dass der HOnig nicht hilft sondern alles schlechter macht) Das heißt, ihr werden die ersten 15 Minuten wie verrückt niesen müssen. Das Niesen auf KEINEN FALL unterdrücken, wenn ihr niesen müsst, niest, der Körper wird so auch Bakterien los. Auf keinen Fall unterdrücken! Danach wird die Nase erst recht zusein, weil die Schleimhäute anschwellen werden. Die Nase wird dann ziemlich rinnen. Das alles tritt wie gesagt auf, weil die Nase das Fremdprotein im Honig loswerden will. Also ganz normal. Langfristig verbessert sich mit jedem Tag diese “Nebenwirkungen” da sich der Körper dran gewöhnt. Also am ersten Tag wird die Nase direkt danahc eventuell komplett dicht sein, nach 5 Tagen nicht mehr!

    7) Wie lange sollte man den Honig nehmen.
    Erstens, der Manuka Honig ist kein Wundermittel, das heißt, es ist nicht so dass ihr das 3 mal macht und dann is alles gut. Seht das ganze als ne art lange Behandlungstherapie die mitunter Wochen und auch Monate dauern kann. Ich hab den Honig jeden Tag einmal angewandt, und das über ein bis zwei Monate.

    8) Erfolgsaussichten
    Ich kann nur sagen, wenn man das alles zu Manuka Honig weiß, den Honig jeden Tag einmal anwändet, wirkt der Honig super.
    Bei mir hat sich dadurch folgendes getan: Das Sehen wurde deutlich besser, und alle anderen Symptome haben sich auch verbessert. Der HNO arzt meinte nach der Honig Behandlung, die Nase sei ja super, garnicht mehr angeschwollen, sogut hat das ja nicht mal mit Antibotika ausgesehn, toll. Also nicht aufgeben, Der Manuka Honig ist kein Wundermittel, aber ein natürliches hochwirksames Hausmittel.

    9) Zusätzliche andere Hausmittel die man kombinieren kann.
    Auf jedenfall würde ich extrem eine tägliche Nasenspülung (gibts in der Apotheke) machen, das hilft die Nasenschleimhäute zu pflegen und schwämmt auch noch überflüssige Honigreste aus der Nase.

    10) Ergänzung
    Ich muss dazu auch sagen, ich war trotzdem Operiern, mir wurden Polypen entfernt und die Gänge wurden erweitert, Allerdings ist klar dass der Honig nur die reine Entzündung abheiln kann, aber nicht Polypen wegmacht und schon garnicht die Nasengänge erweitern kann. Also Honig ist nur zur reinen Entzündungsheilung anzuwenden, bei Polypen hilft das natürlich nicht.
    Des weiteren will ich euch auf jedenfall nur dann zu Manuka Honig raten wenn alle anderen sachen (bis auf OP) keine Wirkung zeigen. Auf jedenfall zuerst zum Arzt gehn, und alles abklärn lassen. Manuka Honig eignet sich vor allem für chronische Sinusitis die eben schon lange mitgeschleppt wird aber nicht abheilen will.

    So ich hoffe vielen ist damit geholfen und dass es euch bald wieder gut geht;)
    Gruß Dietmar

  24. FreieNase

    moin,
    hatte(habe?) auch jahrelang NH probleme, dann vor 5 jahren ne polypen op aber die polypen kamen wieder , dann 3 jahre lang pulmicort topinasal + jeden tag nasendusche mit salz, und immer mal wieder zeitweise xylometazolin (abschwellendes) nasenspray, dann vor 1 jahr komplett auf bio/natur umgestellt incl medizin und pulmicort abgesetzt,polypen u NH probs kamen wieder, trotz luftbefeuchter, , versuchsweise ernährungsumstellung, etc .. nix gebracht..
    letzte woche mal wieder im netz gesucht nach infos u bin auf manuka gestossen, bestellt bei ebay und montag wars da, mit 550MGO – gleich ab in die nasendusche,,,um es kurz zu fassen, nach mal gerade 4 Tagen habe ich eine freie nase u gute atmung wie schon lange nicht mehr, wenn das so weiter geht,ideal.
    Folgendes mache anders als vorher seid ca 4 Tagen, eines oder alles davon muss wohl bewirken das ich frei durchatmen kann:

    -3x taegl.nasendusche nur noch mit Mineralwasser aus Glasflasche (nehme St leonhards o.kohlensäure) statt mit leitungswasser
    SOWIE mit ca 1/4 Teelöffel Manuka 550 Honig (vorher in einer tasse mit dem vorgewärmtemn wasser verrühren)
    -bin raucher, seid Dienstag rauche ich Tabak aber nur noch mit Aktivkohlefiltern da ich gelesen habe das NH probleme oft durchs rauchen kommen
    -statt milch, bzw dinkelmilch zum müsli o tee nur noch Kokosmilch (Kokosmilch zum trinken von Dr sowiso)
    soweit so gut, aber jetzt bin ich noch auf eichenrinde gestossen, habe mir das heute in der apo geholt (100g 2 eur) werde mir nen tee machen davon,abkuehlen lassen u ab in die nasendusche hehe, “shrunk polyps”,,, der apotheker hat mir die anwendungsmoeglichkeit sogar bestätigt.
    hier nen paar infos, (hab keine deutschsprachige seite zu dem thema gefunden, ist wohl auch nicht so ein supergeschäft für die HNO u PILLEN Lobby wenn die leute ihre polypen einfach so mit eichenrinde schrumpfen,, wird bestimmt verboten das teufelszeug wenn das rauskommt;–)
    https://www.wrc.net/index.php?option=com_content&view=article&id=258&Itemid=670

  25. freie nase

    nach wie vor habe ich eine freie nase, bis dato immer 3x taegl nasendusche mit emser salz u 1/4 TL manuka in der staerksten ausführung (25+ MGO500), mit eichenrinde bis dato nur 1x. schreibe heute da ich eben auf eine günstige quelle gestossen bin, in UK, da kostet der 25+ 25 britische pfund also 30 eur (bei ebay guenstigster 48 eur) u ab 90 pfund bestellwertgibts 10% rabatt u versandkostenfrei dazu, dann kostet der 550er nur nur 27 eur effektiv.
    http://www.wellbeing-uk.com/ManukaHealth.aspx

  26. Ludmilla

    Hallo, liebe betrofene….!
    Alle Briefé habe ich durchgelesen, aber direkt wie mein Fall habe ich nicht gefunden. Ich leide mehr als 10Jahre an chronische sinusitis. Zuerst wurde Nasenkorrektur gemacht (Nasenwand), 2Jahre war ruhe. Dann hat sich wider verschlechtet und zwar nur einseitig. Natürlich habe ich auch, wie die andere,alles mögliches ausprobiert, ohne ervolg. Stendige drück in eine seite von nebenhöle. Stendig produzirt sich dicke, klebrige sekret und löift in die Rache. Das ist so egelhaft und unangenem. Und das schlimme ist, das ich kann nicht von diese stelle sekret rauskrigen, bis zu erstiken. Hilft nur Nasendusche durch Mund durchzuspühlen, aber nict lange… Nasendusche mache ich 5-6 Mall Pro Tag, oft auch Nachts. Im Januar, dieses Jahr, wurde ich noch Mall operirt (Nasenmuscheln verkleinert und Atemwege erweitert) OP hat kein! ervolg gebracht. Rum um die Uhr bin ich nur mit meine Nase bescheftigt. Ich bin so verzweifelt und meine Nerven sind am ende…
    Hat vielleicht jemand enliche Probleme, und wie Sie damit umgehn? Ich werde mich vreuen auf jeder Brief. Für meine Feller möchte ich mich ettschuldigen, da ich nicht so gut Deutsch kan.
    An alle, Gute Besserung!

  27. Maria

    Hallo,

    ich kann was ganz anderes empfehlen und zwar: ein Dampfbad mit Kraut und Milch!!! Man nimmt ein Paar Bläter von dem Kraut und stellt sie in einem Topf, dann werden sie mit Milch bedeckt und das ganze wird kurz gekocht(3-4 Minuten),aber mit Deckel, damit der Dampf drin bleibt. Das sollte man 10 Tage inhalieren.
    Und mit dem Honig mache ich tatsächlich so, dass ich einen dünnen Schicht DRAUF, also auf die Haut schmiere-wie eine Kreme-das hilft auch gut.
    Meine Mutter hatte vor Jahren auch Problemme mit Polypen usw. gehabt. Nachdem sie 2 Wochen inhaliert hatte haben ihr die Ärze nicht geglaubt, dass alles weg ist nur durch Kraut und Milch :-). Gte Besserung

  28. Beat Koller

    Hi Leute
    Vieles was da empfohlen wird, ist nicht schlecht, hilft aber meist nur gegen die Symptome und vermag die Keime nicht nachhaltig abzutöten. Hauptgrund: die enorme Schleimproliferation verdünnt und spült die Wirkstoffe fast umgehend wieder raus. Zudem: die Keime finden sich meist tief in Gewebestrukturen und werden dort von den Heilmitteln aller Art kaum erreicht. Das gilt auch uns insbesondere für Antibiotika.
    Seit 100 Jahren sind Bakteriophagen bekannt, welche mit Infektionen wie Sinusitis elegant fertig werden (Das Resultat hängt davon ab, welche Keime vorhanden sind und ob entsprechende Bakteriophagen zur Verfügung stehen). Während sich alle andere Heilmittel nach der Anwendung verdünnen, verflüchtigen, abbauen, vermehren sich Bakteriophagen explosionsartig bis das letzte pathogene Bakterium aufgelöst ist.
    Keine Nebenwirkungen, keine Toxicität, keine Resistenzen, keine Altersbeschränkungen: Bakteriophagen sind ein reines Naturprodukt seit 3 Milliarden Jahren!
    Mehr Informationen auf meiner Webseite: http://phagen-therapie.ch.
    Ich biete neuerdings in Zusammenarbeit mit einem Arzt auch Phagen-Sprechstunden an.
    Die Gute Besserung ist in Reichweite!

  29. Falk

    Hallo,

    ich schlage mich auch seit ca. 10 Jahren mit meiner NNH herum. Was mir akut am besten hilft, ist ausdauerndes Nasehochziehen. Wenn die Nase komplett dicht ist erst Nasentropfen nehmen oder z.B. ein Nasendampfbad mit Pinimenthol machen. Im Extremfall geht auch Pinimenthol mit dem Wattestäbchen direkt in die Nasenlöcher (tut weh – brennt stark – aber öffnet die Nase und regt die Schleimhäute an!).

    Dann Nasehochziehen. Immer wieder. Und wieder. Dabei auch die Kopfposition ändern (nach oben, zur Seite oder auch leicht nach unten schauen). Das ganze so lange beharrlich wiederholen, bis kein Schleim mehr “hochgezogen” werden kann. Um den Luftdurchfluß zu erhöhen kann es auch hilfreich sein, die Nasenspitze mit einem Finger hochzudrücken (vor allem bei krummen Scheidewänden).

    Ich habe dieses “Programm” in Extremfällen bis zu einer Stunde durchgezogen und Unmengen an Schleim, aus der NNH gesaugt. Es ist wirklich unglaublich!

    Einziger Nachteil: Vom ganzen Nasehochziehen bekommt man einen wunden Rachen, den man aber prima mit heißem Honig-Tee kurieren kann.

    Probiert es aus! Meiner Meinung nach wirksamer als Nasenspülungen, die bei verkrampften Nebenhöhlen sowieso nur bedingt funktionieren.

    Für mich eine echte Offenbarung! Ich mache das

  30. Peter

    hat jemand erfahrungen mit stirnhöhlenentzündung und alpträumen?

    ich hatte vor 8 jahren eine kieferzyste im oberen frontzahnbereich die operiert wurde, bekam dann eine kieferknocheneiterung, welche sich über 3 jahre hinzog.

    letztes jahr hatte ich dann einen burnout, deswegen auch 10 bier täglich getrunken und 3 liter kaffee, mittlerweile 0 bier und einen halben liter kaffee.

    ich habe jetzt seit 17 monaten extreme alpträume, als würde ich unter einem eimer voll kleber schlafen. letztes jahr im oktober bis dezember war s mal kurzfristig vorbei, ich hab schon überlegt ob es was damit zu tun haben kann, dass zu dieser zeit wenig pollen fliegen und den stirnhöhlenbereich nicht noch zusätzlich reizen, allergie habe ich keine.

    ausserdem fühle ich mich abgeschlagen und depressiv durch die entzündungen im gesichtsbereich.

    ich hatte zudem vor 2 jahren einen fahrradunfall, bin mit dem kopf auf dem beton aufgeschlagen und hab mir die nase gebrochen und gehirnerschütterung, kein offener bruch, aber da entstehen wohl keime, streptokokken und staphylokokken in der flüssigkeit die sich am nasenbein bildet.

    auf jeden fall hat sich s runtergezogen und einen kieferherd verursacht, woraufhin mir der kiefer ausgefräst wurde und auch geeitert hat.
    seitdem hat man auch ganz leichte rötungen beiderseitig im kieferhöhlenbereich erkennen können.

    ich hab antibiotika genommen, clindamycin und amoxicillin, hat beides nicht durchschlagend geholfen.

    jetzt habe ich wie gesagt extreme alpträume die verhindern, dass ich mir nen neuen job suchen kann, weil s mir einfach immer wieder scheisse geht und ich kann spüren, dass die stirn- und nebenhöhlen sowie das zahnfleisch im oberkiefer entzündet sind, obwohl nichts verschleimt ist.

    meist bessert sich das zwischenzeitlich bei schönem wetter nachmittags an der frischen luft beim fahrrad fahren und spazieren gehen.

    ich habe nun sinusitis spray forte von ems ausprobiert, nach dem einsprühen läuft das kurzfristig wie wasser ab aus der nase, aber kein schleim, ansonsten konnte ich keine besserung feststellen, aber dafür hatte ich einen tag ganz extremen schwindel von den stirnhöhlen her.

    leider ist es schwer zu differenzieren, was kommt vom nasenbeinbruch, was vom kiefer und vom zahnfleisch, was von den stirn- und kieferhöhlen, was vom burnout, was vom alkohol, was vom kaffee und was evtl von irgendwelchem schimmel im haus.

    diese alpträume machen mich kaputt, wenn irgendjemand erfahrungen mit so einer symptomatik hat, wäre ich über eine antwort sehr dankbar

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